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Essen & Genießen · Iffeldorf

Einkehren nach dem Osterseen-Rundweg

Nach zehn Kilometern ohne Kiosk: was am Gebietsrand geht und warum man vorher einkauft.

Von Katharina Brunner · Essen und Genuss · vor Ort geprüft · noch nicht redaktionell geprüft

Entwurf – offen vor Veröffentlichung:
  • Foto fehlt (Shotlist-Pflicht, Kapitel 21)
  • Prüfdatum fehlt (Kapitel 8)

Anreise

  • Bahn: Iffeldorf an der Strecke München–Kochel; die Gastronomie im Ort liegt in Gehweite des Bahnhofs.
  • Praktisch: Wer mit der Bahn kommt, kann die Einkehr ans Ende legen, ohne auf das Auto Rücksicht zu nehmen.

Parken: Am Gebietsrand kostenpflichtig und knapp.

Parkdruck: Im Hochsommer und an Wochenenden sind die Parkplätze früh belegt. Anreise mit Bahn, Bus oder Schiff wird ausdrücklich empfohlen.

Der Rundweg um die Osterseen führt über zehn bis zwölf Kilometer durch ein Naturschutzgebiet, und das heißt: unterwegs gibt es nichts. Keinen Kiosk, keinen Automaten, keine Einkehr. Wer das nicht einplant, kommt durstig zurück — an heißen Tagen ist das der häufigste Planungsfehler hier.

Die Konsequenz ist einfach: Wasser und Brotzeit gehören in den Rucksack, und zwar mehr, als man für eine flache Runde annimmt. Gekauft wird in Iffeldorf oder vorher in Seeshaupt, wo Bäckerei, Hofladen und Fisch aus dem See im Ortskern beieinanderliegen.

Die Einkehr gehört danach. Im Ort und am Gebietsrand gibt es Gastronomie, teils mit Blick über die Seenplatte, und nach der Runde ist das der richtige Zeitpunkt. In der Nebensaison und bei schlechtem Wetter ist der Betrieb eingeschränkt; ein Anruf vorher erspart den vergeblichen Weg.

Öffnungszeiten und Preise tragen wir bewusst nicht ein. Zwei Hinweise bleiben verlässlich: An Sommerwochenenden ist ab dem Nachmittag Andrang, und wer mit der Bahn kommt, ist bei der Getränkefrage entspannter als jeder Autofahrer.

Alle Angaben ohne Gewähr; maßgeblich sind die Informationen des Betreibers. Stimmt etwas nicht mehr? Sag uns Bescheid.