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Ausflug · Wolfratshausen

Von Wolfratshausen zur Pupplinger Au

Eine der letzten Wildflusslandschaften Bayerns, erreichbar ab der S-Bahn-Endstation — mit klaren Regeln.

Die Isar im Bereich der Pupplinger Au bei Wolfratshausen, mit Höckerschwänen und Gänsesäger
Die Isar im Bereich der Pupplinger Au bei Wolfratshausen, mit Höckerschwänen und Gänsesäger Foto: Sir Boris · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons · auf 1600 px Breite verkleinert

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Entwurf – offen vor Veröffentlichung:
  • Prüfdatum fehlt (Kapitel 8)
  • Autor fehlt — Autorenzeile ist Pflicht (Kapitel 3, 22)

Anreise

  • Bahn: S7 bis Wolfratshausen, Endstation — von dort zu Fuß oder mit dem Rad an die Isar.
  • Empfehlung: Die Bahnanreise ist hier auch die schonendere Variante; Parkplätze am Gebietsrand sind knapp.

Parken: Am Rand des Schutzgebiets sehr begrenzt und an schönen Wochenenden überlastet.

Naturschutzgebiet: Naturschutzgebiet: Bitte auf den Wegen bleiben, Hunde anleinen und nur an ausgewiesenen Stellen baden.

Parkdruck: Im Hochsommer und an Wochenenden sind die Parkplätze früh belegt. Anreise mit Bahn, Bus oder Schiff wird ausdrücklich empfohlen.

Die Pupplinger Au südlich von Wolfratshausen gehört zu den letzten weitgehend unverbauten Flussauen Bayerns: Kiesbänke, Umlagerungsstrecken, Weidengebüsch und ein Fluss, der sein Bett noch verlegen darf. Wer wissen will, wie die Isar vor der Regulierung aussah, sieht es hier.

Das ist ein Naturschutzgebiet, und die Regeln sind streng gemeint. Es gilt Wegegebot, Hunde bleiben an der Leine, und das Betreten der Kiesbänke ist in der Brutzeit untersagt — dort brüten Flussuferläufer und Flussregenpfeifer direkt im offenen Kies, wo man Nester nicht sieht, bis man darauf steht. Zwischen Frühjahr und Sommer ist das der entscheidende Punkt.

Die Runde ab Wolfratshausen ist flach und ohne Schwierigkeiten, aber lang genug, um sie nicht zwischendurch zu machen. Schatten gibt es abschnittsweise, Einkehr unterwegs nicht — Verpflegung gehört in den Rucksack, und alles wieder mit zurück.

Für den Rückweg lohnt die Stadt selbst: Die Marktstraße mit den bemalten Fassaden liegt auf dem Weg zum Bahnhof, und an Markttagen ist dort Betrieb.

Alle Angaben ohne Gewähr; maßgeblich sind die Informationen des Betreibers. Stimmt etwas nicht mehr? Sag uns Bescheid.